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Mietreduzierung durch Tarifwechsel

Das Konzept der GENO mit WohnSparVertrag und Optionskauf beinhaltet als wichtigen Bestandteil einen Mietzins, der auf 35 Jahre festgeschrieben und notariell beurkundet wird. In den ersten 25 Jahren erfolgt keine Mieterhöhung. Dies bedeutet meistens bereits beim Bezug der Immobilie im Vergleich zu den am Markt geforderten Mieten einen enormen finanziellen Vorteil. Die seit einigen Jahren enorm niedrigen Kreditzinsen haben bei GENO ebenfalls eine Veränderung der Tarifwelt erfordert. So wurde der Mietzins ebenfalls deutlich gesenkt. Für die Mitglieder, die bereits vor einigen Jahren den Optionskaufvertrag abgeschlossen haben, bedeutet dies, dass sie nicht die für die heutige Zeit optimalen Konditionen besitzen.

Doch auch hier hat GENO eine Lösung geschaffen. Wie diese funktioniert und sich auswirkt, sei hier an einem aktuellen Beispiel aufgezeigt. Der im Jahr 2006 geschlossene Optionskaufvertrag beruhte auf einem Mietzins von 5 %, der einer monatlichen Belastung von 1.204 Euro entspricht. Am 1. Februar 2016 schlossen die Optionskäuferin und ihr Sohn einen neuen WohnSparVertrag mit 2,35 % Mietzins ab. Dies bedeutet eine Reduzierung der monatlichen Miete auf 560,59 Euro, sobald die Zuteilung erfolgt.

Zudem wurde die einzigartige Teilbegleitende Finanzierung der GENO abgeschlossen. Bei dieser Art der Bankfinanzierung werden vom Kreditinstitut 60 % der Investition bereitgestellt, 40 % kommen aus dem GENO-Kollektiv. Da die Genossenschaft der Bank Sicherheiten garantiert, kann meist ein sehr lukrativer Zins ausgehandelt werden. In diesem Fall bedeutet dies, dass sich die Monatsmiete bereits bis zur Bereitstellung auf 738,59 Euro reduziert. Fazit: Optionskauf mit GENO ist besonders lohnend. Auch, weil die Genossenschaft den Kunden als lebenslanger Partner zur Verfügung steht.

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