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Altersgerechtes Wohnen mit GENO

„Wir wollten ein altersgerechtes Wohnen und in Bezug auf die Kosten Transparenz und Sicherheit.“ Zusammen mit seiner Frau Brigitte entschied sich Paul Held deshalb für ein über Geno realisiertes Elbe-Haus. Gebaut wird nun auf einem 580 Quadratmeter großen Grundstück ein Bungalow mit Walmdach und 105 Quadratmetern Wohnfläche. Hier wird das Ehepaar, das seit 20 Jahren in einem Einkaufszentrum in Erfurt einen Obst- und Gemüsehandel – mit eigenen Salatkreationen – betreibt, besonders die Zeit nach der anstrengenden Berufstätigkeit genießen. „Wir üben unseren Beruf mit Herz und Seele aus, aber nicht bis zum Umfallen“, blickt der 62-jährige gelernte Koch in die Zukunft.
Wenn die Kinder, der 26-jährige Sohn ist IT-Manager, die 23-jährige Tochter studiert in Ilmenau Mediendesign, das Elternhaus verlassen, ändert sich das Leben. „Mit rund 200 Quadratmetern ist unser jetziges Haus für uns beide zu groß. Wir beherrschen die Fläche nicht. Nach der Arbeit im Geschäft noch den Garten pflegen, das ist auf Dauer zu anstrengend“, erklärt Paul Held und fügt schmunzelnd hinzu: „Die Kinderzimmer sehen wir manchmal sechs Wochen nicht von innen.“

Am Anfang herrschte Skepsis

Auf der Suche nach einer neuen Wohnsituation stieß Ehepaar Held auf eine Anzeige im Internet, in der GENO Geschäftsstellenleiter Volker Havekost Häuser zur Miete anbot. Das erste Gespräch war geprägt von Skepsis gegenüber dem GenoKonzept, denn eine Maklerin hatte den Helds erklärt, es würde nicht funktionieren. „Herr Held hat daraufhin hinter jedem Strauch einen gesehen“, erläutert der Wohnberater. Doch die Fakten überzeugten das Ehepaar, das auch in der Planung noch einiges an Geduld aufbringen musste. „Es gab einige Schwierigkeiten und ein paar Dispute am Telefon“, gesteht Volker Havekost ein. Denn zunächst war das Haus eines anderen Herstellers gewählt worden. „Ich freue mich, dass wir nun alles so hinbekommen haben.“ Und bei der Beurkundung zeigt sich, dass zwischen Paul Held und dem Berater inzwischen ein freundschaftliches Verhältnis herrscht.

Große Energiekostenersparnis

Das derzeitige Haus in Vieselbach wurde bereits verkauft. Auch aus Gründen der Energieersparnis wird die neue Wohnsituation in Werningshausen große Vorteile bringen. „In Kälteperioden haben wir im Monat für tausend Euro Heizöl verbraucht“, erklärt der Unternehmer, der fünf Angestellte beschäftigt. „Jetzt bekommen wir eine moderne Bauweise und 3-fach-Verglasung.“ Und vielleicht bleibt künftig auch etwas mehr Zeit für die lieb gewonnenen Freizeitaktivitäten. „Wir haben einen sehr arbeitsintensiven Beruf. Unser erstes Hobby ist somit das Geschäft. Aber manchmal gönnen wir uns Kurzurlaube im Fairhotel Jena, wo Wellness im Mittelpunkt steht, und im Tropical Islands bei Berlin.“ Europas größte tropische Urlaubswelt passt gut zu Menschen, die Obst verkaufen – so wie das GenoKonzept der maßgeschneiderte Anzug für die altersgerechte Wohnzukunft von Brigitte und Paul Held ist.