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Geno verdient vollstes Vertrauen

Ute Zoz kann wesentlich ruhiger schlafen

„Ich bin notgedrungen selbständig, da mein früherer Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste“, beschreibt Ute Zoz ihre berufliche Lage. Ihre daraus resultierende finanzielle Situation gewann durch den GenoOptionsKauf an Sicherheit. „Ich schlafe wesentlich ruhiger und bin sicher, dass ich die momentanen Kosten für mein Haus auch in zehn Jahren noch aufbringen werde.“

Die 55-Jährige arbeitete davor als „Mädchen für alles“ in einer Privatklinik in Bad Wildbad. In den Schwarzwald war die Krefelderin der Liebe wegen gezogen. „Ich habe mir die Bürgerrechte in Bad Wildbad erheiratet“, schmunzelt die ambulante Fußpflegerin. 1971 hatte sie hier eine Lehre als Hotelfachfrau begonnen, 1975 geheiratet. 1999 kaufte das Ehepaar, das einen gemeinsamen Sohn hat, das ansehnliche Haus mit großem Grundstück. „Wir haben es mit viel Eigenleistung und dem elterlichen Erbe als Grundstock umgebaut“, blickt Ute Zoz mit Stolz zurück. Der Krebstod ihres Mannes, der als Schreiner bei der Kurverwaltung arbeitete, durchkreuzte im Jahr 2001 jedoch alle Lebenspläne.

Bank verlangt Vorfälligkeitsentschädigung

Ute Zoz und Manfred ReichsteinSeitdem kämpft sich Ute Zoz allein durchs Leben. Sie zog in die kleinste Wohnung des Hauses, die beiden anderen Wohnungen sind vermietet. „Als Ich-AG verdiene ich nicht viel. Mit der Witwenrente und den Mieteinnahmen komme ich aber zurecht. Sehr gefreut habe ich mich, als Hannelore Rack, die früher meine Chefin war, mir das GenoKonzept vorgestellt hat.“
Durch den GenoOptionsKauf konnte Ute Zoz kurz vor dem Jahresende 2010 ihre bisherige Finanzierung ablösen und in eine sichere Wohnzukunft gehen. Obwohl Manfred Reichstein aktiv in die Gespräche eingriff, verlangte die Bank eine erhebliche Vorfälligkeitsentschädigung. „Das hat mir bestätigt, dass ich keine Kulanz erwarten durfte, wenn ich einmal Probleme mit der pünktlichen Ratenzahlung gehabt hätte“, unterstreicht Ute Zoz und fügt hinzu: „Schade, dass die Grundstückspreise in Bad Wildbad in den Keller gegangen sind. Sonst wäre noch Geld übrig geblieben, das ich im GenoHausFonds angelegt hätte. Denn dem Unternehmen Geno kann man voll vertrauen.“